Die US-Präsidentschaftswahl: Wer wird es werden? Auf wen sollten die Anleger hoffen?

Am 8. November ist es soweit: Die US-Amerikaner wählen ihren neuen Präsidenten. Die Frage ob die Demokratin Hillary Clinton oder der Republikaner Donald Trump demnächst das wichtigste Amt der Welt bekleiden wird, beschäftigt die internationalen Medien nun schon seit Monaten. Viele Beobach-ter glauben, dass der alte Slogan von Ex-Präsident Bill Clinton – „It’s the economy, stupid“ – auch heute noch gilt, d.h. je nach Einschätzung der wirtschaftlichen Lage werden die Wähler entscheiden, ob sie den Demokraten oder Republikanern ihre Stimme geben. Gemäß dieser Logik sollte die Ent-wicklung des US-Aktienmarkts – als Indikator für die Situation der gesamten Volkswirtschaft – Rück-schlüsse auf die Chancen der beiden Kandidaten erlauben. Im ersten Teil unserer Research Note ana-lysieren wir, wie hoch der Einfluss der Entwicklung des Kapitalmarktes bzw. der Volkswirtschaft auf das spätere Wahlverhalten der Amerikaner tatsächlich in der historischen Betrachtung war.
Bei den Präsidentschaftswahlen geht es aber natürlich nicht nur um die Ist-Situation, sondern v.a. auch um die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Beide Seiten – sowohl die Demokraten als auch die Republikaner – argumentieren, dass von der Wahl das Wohl und Wehe der gesamten amerikani-schen Volkswirtschaft abhängt. Im zweiten Teil unsere Research Note analysieren wir daher, ob es historisch tatsächlich von Bedeutung war, ob ein Demokrat oder Republikaner das Präsidentenamt bekleidete und wenn ja, warum dem so gewesen sein könnte.

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